Heinrich-Heine-Abend 2006
Fotos und Bearbeitung: JM Sobottka

 



Heines Loreley: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ...




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Schlussapplaus


Der Deutsch-Profilkurs des 11. Jahrganges brachte eine szenische Lesung von Heine-Gedichten, teilweise von Norman Hirschberg aus der 12. begeleitet. Während sich eine Blondine auf der Bühne das goldene Haar kämmte, wurde z.B. die "Loreley" gesprochen und Norman intonierte die Melodie. Oder man spielte die ästhetischen Herrschaften am Teetisch, denen die wahre Liebe fehlte oder es drehte sich auch wieder um die Liebe im "Jüngling", der am Schluss "übel dran" ist. Unterbrochen wurden die Szenen von zwei Biografinnen, die Heines Engagement und seine Flucht nach Paris hervorhoben. Am Schluss durften auch die dichterischen Schwerter und die Zuckererbsen für jedermann aus dem "Wintermärchen" nicht fehlen.
Alles in allem eine kurzweilige Veranstaltung über einen engagierten Dichter, mit dem sich Deutschland lange Zeit schwer getan hat und der eine ideale Verbindung von Demokratie und Unkorrumpierbarkeit mit lustvollem Genießen einzugehen versuchte.




Die Organisatorin Frau Nareyek




... spät am Abend wird selbst Heinrich Heine ermüdend




... aber froh ist man doch !







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